08 . 04 . 2020
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125 Jahre ADLERMÜHLE

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27.05.2015 -- Zweites Rennen der 2. Triathlonbundesliga (Nord)

Ein Rennen ohne Überraschungen

Das Wasser war zu weich. Die Wassertemperatur war zu niedrig. Wir mussten auf der Randbahn schwimmen. Zu viel Kuchen gegessen. Es gibt die diverse Ausreden, die man anbringen könnte, um die abgegebene und rennentscheidene Leistung unseres Teams schön zu reden.

 

Doch von Anfang an: Nur eine Woche nach dem Bundesliga-Auftakt in Buschhütten brachen Jonas, Hoffi, Maurice, Sebastian und Lewin erneut gen Westen auf, um in Gütersloh das zweite von fünf Bundesligarennen zu bestreiten. Mit bester Stimmung und Vorfreude auf den Wettkampf fuhren wir auf direktem Wege zum Lewins Oma, die uns fürstlich beherbergte.

Das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite, weshalb wir vor dem Nieselregen und den grauen Wolken in Omas Wohnzimmer flohen. Kokos-Rhabarber-Torte zogen wir dem Einfahren vor und fokussierten die Aktivierung auf einen Lauf, den wir mit Kaffee und Kuchen im Bauch gut gestärkt in Angriff nahmen.

Nach der abendlichen Schrauberstunde zur Vorbereitung des Materials, langen, tiefgreifenden Gesprächen über elementare Lebensgrundsätze, der Nacht im Hotel Oma und dem uns zubereiteten Frühstück begaben wir uns zum Gütersloher Nordbad, dem Orte des heutigen Showdowns.

Die zweite Bundesliga sollte mit einem erneuten Teamwettkampf fortgesetzt werden. Im Unterschied zu Buschhütten wurde diesmal jedoch nicht als Staffel geschwommen, sonder als Team-Pulk. Geradelt und gelaufen wurde, wie schon in Buschhütten, gemeinsam als Team. Hört sich ja erst einmal nicht verkehrt an, sind wir doch eine dufte Truppe, bei der der Teamgedanke und das Gemeinschaftsgefühl weit über den Sport hinausgeht.

Doch dieses Rennen bereitete uns schon im Vorhinein einige schlaflose Nächte, verbrachten wir doch einige Zeit damit, uns zu überlegen, wie wir die zu erwarteten Schwächen minimieren könnten. So war es uns klar, dass mit den verfügbaren Athleten (Tom und Anton Clauß starteten beim DTU-Cup in Forst) der Sonntag in Ostwestfalen nicht ähnlich erfolgreich verlaufen würde wie die Woche zuvor in Buschhütten. Offen gesagt waren Hoffis Schwimmfähigkeiten nicht unbedingt dem Niveau der zweiten Bundesliga entsprechend und Debütant Lewin würde auf der abschließenden Laufstrecke auf den Spuren des Leidensweg Christis sein. Daher trainierten wir das "Team-Schwimmen" unzählige Male, perfektionierten Schiebetechniken, stellten die Formationen um und kamen so auch zu recht passablen Zeiten...im Training. Auch Lewins Form wurde nicht unbedingt schlechter und so gingen wir mit einem guten Gefühl, aber vor allem mit Spaß an der Sache, an den Start.

 

Das Rennen wurde vergleichbar eines Zeitfahrens ausgetragen, d.h. jedes Team startete einzeln mit einem Abstand von einer Minute. Aufgrund unserer Startnummer gingen wir als vorletztes Team ins Rennen.

Auf unserer Bahn schwamm zudem noch das Team aus Itzehoe und so kam es genau dazu, dass unser Startsignal just nach der Wende der Itzehoer erfolgte.

Lewin schwamm vorne weg, an seinen Füßen Hoffi, welcher flankiert wurde von Maurice und Sebastian, die die Schiebearbeit vollrichten sollten. Jonas sicherte das Team nach hinten ab.

Auf den ersten 100m schwamm Lewin die kleine Lücke zu Itzehoe zu, die eine Bahn später das Becken verließen. Die restlichen 600m verliefen alles andere als optimal. Das von Lewin vorgegebenen Tempo war für Hoffi mit seiner Erkältung, nicht schwimmbar, so dass immer wieder eine Lücke aufging.

Die "Schieber" Maurice und Sebastian gaben sich größte Mühe, doch das gesamte Team-Gebilde funktionierte nicht so gut wie noch im Training, sodass nach dem Schwimmen eine Hobby-Sportler-Zeit von 10:48 Minuten zu Buche stand.

Noch guter Dinge liefen wir in die Wechselzone, Sebastian stieg wie abgesprochen nach dem Schwimmen aus, und nahmen den Radpart in Angriff. Hierbei fanden wir uns auf der ersten der zwei Runden in Gesellschaft der Teams aus Münster und Weimar wieder. Wir ließen diese vorbeiziehen und fuhren dann im legitimen Abstand, begleitet von einem Kampfrichtermotorrad, das Tempo der beiden Teams mit. Unsere Ablösungen funktionierten harmonisch, sodass wir uns nicht verausgaben mussten.

Nach der ersten Runde bogen Münster und Weimar in die Wechselzone ab, nun waren wir auf uns gestellt.

Wir fuhren zügig weiterhin unsere Führungen, wobei sich Lewin die letzten 5km von hinten anschaute, um ausgeruht auf die Laufstrecke zu gehen.

Nach dem Wechsel erwies sich dies als kluge Maßnahme und so verliefen die ersten 2,5km ohne Probleme, konnte Lewin doch Schulter an Schulter mit Hoffi vorneweg laufen.

In der zweiten Hälfte des Laufes wurde es zunehmend schwerer. Doch Maurice zeigte seine Klasse und schob Lewin, abgesehen von dessen kurzen Zwischensprint (zweite Luft), 2,5km bis ins Ziel.

Hier angekommen, zeigte sich ein anderes Bild als in Buschhütten: Wir alle waren zufrieden und glücklich mit dem Rennen, nahmen wir doch an, das beste mit den verfügbaren Athleten an diesem Tage herausgeholt zu haben. Zudem freuten wir uns über die reichhaltige Zielverpflegung und über Jonas, der verschiedenste Joghurt-Sorten verkostete.

Wir jubelten noch für die Kamera, so dass einige dachten, der Tagessieg wäre uns sicher,

 

und zogen uns dann die Teamjacken über, um auf die Ergebnislisten zu warten. Das Ergebnis war ernüchternd, hatten wir uns doch etwas mehr als den 14. Tagesrang erhofft. Die genauere Auswertung zeigte uns dann aber, dass wir auf dem Rad und zu Fuß ein passables, durchschnittliches Rennen abgeliefert hatten. Eindeutig haben wir das Rennen im Wasser verloren. Der Rückstand im Wasser war größer als angenommen, waren die Leistungsunterschiede in unserem Team doch zu groß.

Dennoch - kein Grund enttäuscht zu sein! Mit dem 14. Platz haben wir erneut bewiesen, dass wir uns mit dem Thema "Abstieg" vorerst nicht beschäftigen müssen. Darüber hinaus haben wir auch in Gütersloh wieder das beste Ergebnis der drei Aufsteiger erkämpft. Diese Punkte motivieren für das nächste Rennen in Eutin Ende Juni, erstmals ein Einzelrennen, diesmal über die olympische Distanz. Wir sind zuversichtlich, dass wir hier wieder eine Top-Ten-Tagesergebnis erreichen und damit unseren 10. Tabellenplatz nach 2 von 5 Rennen festigen können.

 

 

Das Rennen in fünf Sätzen:

Jonas: "Egal welche Platzierung da jetzt rauskommt, wir können zufrieden sein ... oh, guckt euch mal die Zielverpflegung an!"

Hoffi: "Nach 250m hätte ich schon fast ins Wasser gekotzt, wenigstens fehlt mir die Schnelligkeit für meinen Roth-Start jetzt wohl eher nicht."

Maurice: "So viele Männer wie heute fasse ich sonst nie an."

Lewin: "HEAH, HEE, UUF" (a.d.R.: nicht näher bestimmbare Geräusche beim Laufen)

Sebastian: "In Kolumbien ich fange auch mit Triathlon an."

 

 Pressewart LR

 

 

Ergebnisse und Zwischenstand:

Infobox

Nils - 13/03/2020 - 21:52

Der Übungs- und Trainingsbetrieb des Vereins wird mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres eingestellt.

Kristin - 08/01/2020 - 22:00

Trainingsbecken im Hanielweg: Das Training findet ab Donnerstag, den 09.01.2020, wieder wie gewohnt statt.

Kristin - 06/01/2020 - 17:24

Trainingsbecken im Hanielweg: Kein Training bis auf weiteres aufgrund technischer Probleme. Weitere Infos folgen sobald bekannt.

Kristin - 20/12/2019 - 22:01

Während der Weihnachtsferien ist die Geschäftsstelle geschlossen. Ab 6. Januar 2020 sind wir wieder wie gewohnt erreichbar.

Kristin - 23/09/2019 - 20:33

Das nächste Treffen der Projektgruppe „Außendarstellung 2020“ findet am 1.Oktober statt. Wie immer um 18.30 Uhr in der Mühle.

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